„Der goldene Tisch”

Franz Fischer reitet solo durch Nacht und Wind — MIT NEUEM ALBUM!

Als Rahmen für die Präsentation seines ersten Solo‐Albums wählt Fischer  passenderweise immer wieder eine Theater‐Bühne – weil das Leben ohnehin Theater genug ist, nimmt er es gleich mit auf die knarzenden Bretter, mit in seine Welt. Sein Leben und das unsere, was dann sowieso irgendwann verschwimmt, wenn er für uns singt und mit uns spielt.

Und worum geht es im Theater wie im Leben?

Es geht um Freiheit oder Tod. Und die Liebe natürlich. Es geht immer um ALLES bei Franz Fischer.

Handgemachte Unterhaltungskunst – Lieder über´s Arschloch, Geschichten vom Leben und vom Leben daneben – und Goethe ist natürlich mit von der Partie, in der Prärie, hüha. Fischer bedient kein bestimmtes Genre, berührt jedes Einzelne dann doch irgendwie, irgendwo. Lässt als Entertainer das Eine lachen, weil´s einfach gut tut. Als Liedermacher das Andere innehalten, wenn der tote Freund besungen wird, den wir alle haben.

Und alle Übrigen sich wundern, weil er sich ganz leicht in ihnen dahinsingt und spielt, und weil er was zu sagen hat. Kosmopolitisch, versteht sich. Entschieden mehr Welt als Gewandt.

Am Ende lässt er uns an seinen Untiefen teilhaben, verbeugt sich tief, freut sich, weil er uns doch so sehr liebt (auch, wenn´s nicht immer einfach ist) und sagt DANKE. Mit einem Lied selbstredend.

Und wir, die Weichgespülten, schütteln uns das Lametta aus dem Haar und reiten prächtig entertained mit dem Erlkönig (aufgeregt frei oder high) mitten auf der A9 by Bayreuth in einen kitschigen Sonnenuntergang.

Neben Goethe war beim Erschaffen des Albums zum ersten Mal Bobby Sattler mit von der Partie, welcher als Produzent die Fäden in der Hand hielt und als Musiker die Finger über das Griffsystem seiner Klarinette fliegen ließ. Sattler ist lange im Geschäft, war Saxophonist bei Snap, Howard Carpendale und bei der hessischen Kultband Flatsch. Für das Rödelheim Hartreim Projekt und Schwester S. war er als Co­‐Produzent unterwegs.

Und weil immer jemand aus L. A. dabei sein sollte, allein der Sonne wegen, hatte auch Nick Milo seine Finger im Spiel. Milo, langjähriger Music-­‐Director von Joe Cocker und begnadet am Piano, arbeitete an einigen Songs des neuen Albums mit und bespielt mit Fischer gerne die eine oder andere Bühne. Hin und wieder flankiert von Sattlers Teufelsklarinette.

Der Rahmen ist also gesteckt, der goldene Tisch gedeckt – „so verführerisch, von New York bis nach Chicago sowieso, auch im Dschungel irgendwo…“

Franz Fischer  ”Der goldene Tisch” – Das erste Soloalbum des Frankfurter Künstlers

Termine 2018: Sa, 20. Oktober und Fr, 7. Dezember im Theater Alte Brücke

Termine 2019: Sa, 9. Februar, Sa, 27. April und Sa,15. Juni im Theater Alte Brücke

 

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